Freitag, 24. Februar 2017

Klappe zu, Täter tot/Der unaufgeklärte Mord- und Vergewaltigungsfall Nicole Denise Schalla vom 14. Oktober 1993/Statt eines Titelbildes

Die ganze Mischpoke (soweit bekannt)

Amanda Peterson (8.7.1971 – 3.7.2015), 1987
Und andere Bilder.



Helft auch das Monster von Bochum zu fangen (Serienvergewaltiger 1994 - 2002): http://schlaechter-von-bochum.blogspot.de/




Dienstag, 21. Februar 2017

Ersteintrag/Es muss wohl was in der Zeitung gestanden haben, über Nicole/2007 und 2010

30.12.7
Keinesfalls
Nicole Schalla: Das Mörderschwein werden sie wohl nicht mehr finden, höchstens als Geständnis nach einer Folgetat (Oktober 1993), ansonsten geht das nicht.
30.12.7

6.5.10
Der Mörder von Nicole Schalla bist... Du!
Stell dich!
Schreibe hier oder melde dich bei der nächsten Polizeidienststelle, bei xy-ungelöst.

Tatort
"Ein Schuss zu viel" (Ein Schuß zuviel; ich hasse die alte deutsche Rechtschreibung), von 1979, mit Kommissar Haferkamp, Hans-Jörg Felmy, langweilig.
Aber öfters durchgezappt, da die anderen Fernsehprogramme noch schlimmer waren, die Lovestory vom Blondinchen doch leidlich interessierte und sie mich an Nicole Schalla erinnerte: Nora Brander (bei Google nachsuchte, ca. 3 Filmrollen in 30 Jahren).

Nicole Schallas Mörder
Der Täter soll nicht entkommen.

Mal wieder ne Horrornacht hinter mir!
Etwas, leichte Langeweile, immerhin schrieb ich etwas, las ich was, guckte TV, also relativ kostenlos (in Relation zur DVD-Ausleihe), hatte Kopfschmerzen, die immer arger wurden, Passivraucherhusten, teilweise übelst, fragte Winnie nach ner Tablette, die er mir einmal empfahl, die wirkte; er den Namen vergaß, ich musste dann zwei Paracetamol schlucken, Kopfschmerzwahn und ich konnte praktisch nicht die Schalla-Gedanken von mir geben, erst nach einem Schlafen, da hatte ich vieles bereits vergessen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Täter davon kommt
Sehr groß, nach 16 Jahren. Außer er treibt sich in den verschiedenen Foren rum, die IP wurde gespeichert; Gentest für Internetfreaks, gab es überhaupt Spuren?
6.5.10

Schüttelfrost und Schwächeanfälle/Freitag/Döner aus Griechenland/Mandelentzündung/Putzfalle/Schalla-Phantasie

7.5.10
Reflexionen über die letzten Tage/Elektronische Sünden/Mörderschwein
Natürlich spielt das miese Wetter heute eine Rolle, aber der Hauptgrund des Versagens ist, dass ich die ersten Tage des Urlaubs krank war, was möglicherweise (indirekt eigentlich nur) durch die Reinigung von Bad und Toilette mit verursacht wurde (Reinigungsmittel und Plastikhandschuhe beim Spülen), was ich Sonntag tat, aber eigentlich fühlte ich mich am Montag gesund, erst auf der Arbeit kamen dann Schüttelfrost und Schwächeanfälle dazu, kann es da so einen Verzögerungseffekt geben?
Und nachdem ich zu Hause zwei Dosen Bier trank, war das Fieber weg, ich hatte allerdings alkoholbedingte Tumbheitsanfälle und so, vielleicht noch Überbleibsel der Mandelentzündung, wenn was verschleppte Krankheit war, dann die, aufgelöste Schleimbildung, nachdem ich mir am Freitag davor den Nasenspray besorgte (Nase lief wie verrückt), und das war auf den Urinalschock zurückzuführen, als ich beim Lobby schrubben die Kloputzbrillen-Ablage nachsäubern musste, erst kaum merkbar, dann Wumm, genau, das war der Beginn meiner Krankheitsperiode, am 12. April, das war aber eigentlich der zweite Teil, davor hatte ich auch schon Schwierigkeiten, die da nur erneut ausbrachen.
Da ich vor dem 26. April aber 3 Tage frei hatte und meine Krankheit da auskuriert hatte (Sonntag, der 25., war der Haus-Putztag), muss mein Immunsystem angegriffen gewesen sein, weswegen auch immer?
Und jetzt am Mittwoch war ich eigentlich wieder gesund und fit, eigentlich schon seit mindestens Montag (Samstag kommt sogar eher hin, nach dem Arztbesuch am Freitag), da hatte ich die ersten Langeweile-Schübe, aber auch Passiv-Raucherhustenanfälle, die ich vor der Medizin der Ärztin nicht hatte (nur Schleim respektive Fließschnupfen davor), auch wegen der Blog-Misserfolge, da ich so spät aufstand, abends nicht mehr in nen Puff oder so fahren wollte, Peepshow, dabei ist sie doch um eine Straße rum, in Wien, paar Meter, eigentlich beide relevanten Läden, ja beinahe Einkäufe nicht managte oder in die Stadt zu gehen, wie ist das mit dem Studium zu vereinbaren; furchtbare Kopfweh hatte ich am Mittwoch auch, nicht fähig gewesen, ein Video einzuschmeißen oder die "tausende" Pornodateien auf einem PC-Laufwerk, das ich allerdings hätte anschließen müssen, Lebensaufgabe, ne DVD-Aufnahme ansehen; das Fernsehprogramm war mies, andererseits wäre ich dann auf den Tatort nicht gestoßen, hatte auch Wahnphantasien mit der Täterüberführung von Nicole Schalla, die ich en Détail nicht mehr in die Birne bekomme; genau wie beim gestrigen Griechenland-Traum (beinahe hätte ich gestern aber einen Döner gekauft, nein, Gyros mit Tzatziki [evtl. Zwiebeln], um die griechische Wirtschaft hier zu stützen).
Es war echt so, dass ich nicht einkaufen ging, doch mal zur Bäckerei, Apotheke, gestern, ohne mir allerdings Eisenergänzungsstoffe zu besorgen, vergessen, ja, ich war fast nicht fähig, eine CD einzulegen, geschweige denn ein Buch zu lesen oder sowas, pure Vegetation.

Tja, elektronische Sünden
Fast alles der Schalla-Abenteuer ich jetzt umstellte und arg viel ergänzte, Winnie fiel dann der Name des Hustenmittels auch noch ein (bereits am Mittwoch noch): ACC akut, mir gestern besorgt; leichten Husten noch habe, aber die Wohnung jetzt erträglich, Winnie ist ja nicht da, und woher kam das gestrige Fieber?

Das Mörderschwein soll trotzdem dran glauben!
Und im weiteren Sinne ähnelt Steffi auch den Mädelz (Nora und Nicole).
Und meine Haare ungewaschen haben auch fast Locken; noch ist es nicht so weit, dass ich es nicht schaffe, vor Ladenschließungszeit einzukaufen (Turnschuhe bereits angezogen habe).

Und eines der Hauptgründe der leichten Krisis
Urlaub machen konnt ich einfach nicht, um kurz vorbei zu fahren, ist Dortmund und Umgebung zu weit weg, die Abenteuergegend der Laura-Love, 2002; sie wohnte nämlich in dem berühmt-berüchtigten Schalla-Dreieck, was die Busverbindungen anbelangt, den Nahverkehr, inklusive Bahn.
7.5.10

Tatort von 1979/Herr Berger-Blog/Der letzte Bus/Der Fall der Fälle/Schalla, 3

7.5.10, 2
Sexy
Man stelle sich vor, da guckt einer den Tatort "Ein Schuß zuviel", dann fährt er Bahn (Bus), sieht die Nora/Nicole, wird scharf (im Zuge knutschten sich Nora und ihr Lover, der aus dem Knast ausbrach, in Duisburg-Rheinhausen wollte sie nicht aussteigen; dann kam er auf nem Stahlwerksgelände zu Tode, das es nicht mehr gibt); ich den Tatort schon mal in voller Länge sah, zumindest das Ende aber wusste, da die Wahrscheinlichkeit dagegen spricht, dass der Effekt nach 15 Jahren eintrat (Erstausstrahlung des Tatorts versus Nicole Schallas Tod oder die XY-Fahndung, mich da jetzt firm machen muss: Oktober 93 verstarb sie angeblich, lt. meinem Herr Berger-Blog, na sowas!), also 14.

Detektivarbeit und Fiktion
Und jetzt werde ich mal versuchen, diese Tatort-Wiederholungsdaten zu eruieren, aber was könnte das zur Aufklärung des Falles beitragen?
Die Ähnlichkeit von Steffi zu Nicole mir ja auch erst jetzt einfiel; und das ist auch ne Frage, war die Rekonstruktion der Fahrtroute real oder nur Vermutung (dem normalen Wege nach, den sie von ihrem Freund nahm; muss man mit 16 schon einen Stecher in der Nachbarstadt haben, das ist eine andere Frage, und volljährig war der Typ wohl auch, da er wohl die Patte hatte; also ein kleiner Ribèry, nur wurde damals sowas eigentlich nicht beachtet; der Freund wurde als Täter ausgeschlossen), dass sie mit dem letzten Bus ihrem Schicksal entgegen fuhr, das auch, zwei Fahrgäste, dem Busfahrer fällt nichts auf, wurde dessen Alibi überprüft? Ne Endhaltestelle war es wohl nicht, etwas Flirt, Fahrer wird geil, Frau steigt aus, er besorgt es ihr, fährt weiter; ich finde, ein denkbares Szenario, wenn man die gottverdammte Knüste da berücksichtigt!?
Angeblich wurde auch ihr Grab geschändet, und wieder keine Spuren, merkwürdig, nicht? Der ermittelnde Bulle der Täter, jetzt übertreib ich aber, ich?

Witzbold
Ich war es nicht, aber von der Altersstruktur des Täters käme das sogar halbwegs hin, 18 - 20 (sei der mit aussteigende Fahrgast gewesen); wenn man da nicht in der Nähe wohnt, wie sollte man sich dahin verirren, in den Bus?
Das will mir nicht in den Kopf.

Was ja wiederum für den Busfahrer als Täter spricht
Warum sollte ein Busfahrer kein Mörder sein?

Und dann standen die Bulletten vor meiner Tür
Noch Fiktion.

Alibiüberprüfung nach so vielen Jahren
Wo war ich da?

Im Knast
Wo sonst?

Gutes Alibi
Wenn es denn stimmen würde (ich wohl zu viele Krimis sah; Flexibilität, die dem normalen Polizisten abging, besonders früher; DNS-Bestimmungen gab es da ja aber schon!?).
Also werden sie vermutlich nichts gefunden haben, die Kriminaler, was wiederum für eine Affekttat spricht: Alles dreht sich um den Busfahrer.
7.5.10